Die Wärmepumpe – Mythen und Fakten

Mythos 1: Wärmepumpen können nur in Neubauten eingesetzt werden, nicht in Bestandsgebäuden

Mythos 2: Vor dem Einbau einer Wärmepumpe muss das Gebäude
komplett energetisch saniert werden

Mythos 3: Wärmepumpen funktionieren nur zusammen mit einer Fußbodenheizung

Mythos 3: Wärmepumpen funktionieren nur zusammen mit einer Fußbodenheizung
Wärmepumpen arbeiten am effizientesten mit niedrigen Vorlauftemperaturen zwischen 35
und 55°C. Um diese Temperaturen zu erreichen, sollten die Heizflächen möglichst groß sein.
Eine Fußbodenheizung muss aber nicht nachtäglich eingebaut werden. Meist genügt es, die bestehenden
Heizkörper gegen modernere Radiatoren mit größerer Oberfläche auszutauschen.
Es gilt: Je größer die Oberfläche der Heizkörper, desto geringer die benötigte Temperatur für
den Betrieb der Heizungsanlage. Eine Überprüfung der Heizungsanlage kann sogar ergeben,
dass die vorhandenen Heizkörper unverändert genutzt werden können.

Mythos 4: Wärmepumpen funktionieren nicht bei sehr niedrigen Außentemperaturen

Und: Manche Wärmepumpen können im Sommer das Haus auch kühlen.

Mythos 5: Wärmepumpen brauchen sehr viel Strom

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Quickcheck Vorlauftemperatur

Quickcheck Wärmebedarf

Wenn Sie eine Ölheizung haben:

Beispiel:

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://klimaentscheid-schorndorf.de/waermepumpen/